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Zillertaler BergSenn: So muss Käse!

Zillertal BergSenn

Seit 2003 also nur absoluter Käse. So etwas verpflichtet natürlich. Jetzt wäre es ja nicht so, dass das Zillertal nicht dafür bekannt wäre, hervorragenden Käse zu produzieren. Zillertaler BergSenn mischt aber sogar auf diesem hochqualitativen Markt ganz im oberen Qualitätssegment mit.

Was aber ist das Geheimnis dahinter? Eine gute Frage. Klarerweise ist es ja so, dass 15 Jahre eine ordentlich lange Zeit sind. Diese hat man hier selbstverständlich nicht untätig verstreichen lassen, sondern hat diese genutzt, um sowohl Traditionen im Zillertal zu wahren als auch Neues zu versuchen. Soll heißen: Die Qualitätsstandards sind über die Jahre natürlich gleich geblieben, die Palette der Geschmäcker ist aber breiter geworden.

Man darf es durchaus verraten. Neben den hohen BergSenn Qualitätsstandards ist es vor allem auch der Rohstoff, der den Käse aus diesem Hause so außergewöhnlich schmecken lässt: die Heumilch aus dem Zillertal! Diese wird seit jeher täglich frisch von den Bauern des Zillertals angeliefert.

Zillertal BergSenn
Zillertal BergSenn Butter, ©BergSenn

Interessante Kreationen vom Zillertaler BergSenn?

Besonders interessante Kreationen findet man hier schnell. Zum Beispiel den Bärlauch- oder auch den Heublumenkäse. Der Klassiker ist der Bergkäse, den es in verschiedenen Reifungsgraden gibt. Auch die Butter ist hervorragend.

Die Basis bleibt dabei stets die besagte Heumilch. Dazu muss vor allem darauf geachtet werden, dass die Produzenten dieser Milch, die Kühe im Zillertal, bestens gefüttert und versorgt werden. Auf Silage wird bei den Zillertaler Bauern bewusst verzichtet, die Fütterung erfolgt außerdem jeweils der Jahreszeit angepasst. Dass die Kühe dabei natürlich auch auf einem der schönsten Flecken Erde weit und breit grasen dürfen, ist auch kein Nachteil, was die Qualität der Milch betrifft.

Zillertal BergSenn
BergSenn Schmugglerkäse, ©BergSenn

Dieser Rohstoff wird dann beim Zillertaler BergSenn sozusagen „veredelt“ – mittels der Symbiose von traditioneller Verarbeitung und modernster Technik. Dabei kommt dann ein Produkt heraus, das eigentlich kein Produkt mehr ist. Sondern eben viel mehr, wie auch Hermann Fankhauser anmerkt: „Prinzipiell ist es uns immer wichtig, dem Kunden ein Gefühl zu geben, welche Herkunft und welche Qualität unsere Heumilch hat und mit welcher Sorgfalt wir unseren Käse produzieren. Wir wollen erreichen, dass der Kunde an der Theke mehr als ein einfaches Lebensmittelprodukt kauft – An diesem Ziel arbeiten wir in der Produktion, beim Marketing und selbstverständlich beim Käse selbst“. Wie Recht er doch hat. Das ist kein einfaches Produkt unter vielen, nicht ein Lebensmittel unter anderen, sondern halt etwas ganz Besonderes, das man genießen und schätzen sollte. 

Der BergSenn Käse erzählt außerdem Geschichten. Von der Region. Von ihren Besonderheiten. Probiert einfach mal den „Zillertaler Schmugglerkas“ und ihr wisst, was ich meine. Oder den Käse mit dem klingenden Namen „Almlust“. Oder den „Dorfkäse“. Ach, am besten ohnehin gleich alle. Auch der „Zillertaler Bauernkas“ ist vom Feinsten und dabei habe ich die Spezialität „Tiroler Graukäse“ noch gar nicht erwähnt.

Kurzum: Zillertaler BergSenn Käse müsst ihr probiert haben. Näher kommt ihr dem Zillertal wohl kulinarisch so schnell nicht mehr. Käse ist eben mehr als nur Käse. Sondern eigentlich ein schmackhaftes Kulturgut, das es zu hegen und zu pflegen und vor allem auch zu essen gilt.

Informationen zum Zillertaler BergSenn findet ihr auf: www.zillertaler-bergsenn.at

Kaufen könnt ihr den Käse in 14 SPAR Supermärkten im Zillertal.

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