Berg & Taltourdata

Bequem in den Skiurlaub

Zillertal Skiurlaub Nightjet

Von München in den Skiurlaub und ab auf die Pisten in Fügen – Kaltenbach. Dazwischen liegen nur rund 150 km. Nicht jeder Citybewohner hat allerdings ein Auto. Dafür gibt’s aber ganz bequeme Lösungen. Mit Bahn, Flugzeug oder speziellem Mietwagenangebot. So beginnt der Skiurlaub nicht mit Stress sondern schon ganz entspannt.

Zillertal Skiurlaub Flug
Mit dem Flieger entspannt in den Skiurlaub. ©Sebastian Schneemann

Von der City ins Zillertal – mit Auto, Bahn oder Flugzeug in den Skiurlaub!

Wenn Schnee und Pisten locken, muss es manchmal schnell gehen. Für Kurzentschlossene haben Ski-optimal Hochzillertal Kaltenbach und der Carsharing-Anbieter DriveNow ein spezielles Angebotspaket geschnürt. Weg frei für Wintersportler ohne eigenes Auto also. 24 Stunden mit bis zu vier Personen einen BMW oder Mini nutzen. Dazu gibt‘s 350 km frei und 90 km top präparierte Pisten, Tagesskipass, reservierter Parkplatz sowie einen Begrüßungsdrink. Für eine Person kostet das Ski-Paket 135,- Euro, für vier 255,- Euro.

Neue Zugverbindungen gibt es ab heuer von Hamburg bzw. Düsseldorf. Im Nightjet reisen Wintersportler bequem im Schlafwagen bis Jenbach. Von dort geht’s mit der Zillertalbahn, dem Bahnhofstransfer von Four Season Travel oder dem Bus weiter Richtung Hotel und dann erholt auf die Piste.

Wer lieber mit dem Flugzeug ins Zillertal anreist, für den gibt es ab heuer ebenfalls neue Angebote bzw. eine höhere Frequenz: Von Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder London direkt auf den Innsbrucker Flughafen. Dieser ist bestens an das öffentliche Bus- und Bahnnetz angebunden. Mein Tipp: Der Flughafentransport Four Seasons Travel bringt dich bequem vom Flughafen direkt zu deiner Unterkunft ins Zillertal. Du kannst deine Anreise ganz unkompliziert online buchen. Dem Skiurlaub steht also nichts mehr im Weg.

Keine eigene Skiausrüstung? Bei den Fachgeschäften im Zillertal auch kein Problem. Beste Beratung sichert topmoderne und für jeden passende Leihausrüstung.

Fotos: © ÖBB/Max Wegscheider, ©Sebastian Schneemann

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